Mal macht der Schatten aus einem Hund ein buckliges Ungeheuer, mal aus einem Fuchs eine Maus. Er begleitet uns, wohin wir auch gehen, sofern wir nicht ausschließlich durch Dunkelheit schreiten.

Welche Schattenbilder trägst Du in Dir?

Haben Dir Schatten jemals Angst gemacht?

Schattentheater, das Spiel mit dem Schatten: Kennst Du das aus Deiner Kindheit?

Schattenboxen, der Kampf gegen einen nicht vorhandenen Gegner: Neigst Du gelegentlich dazu?

Manchmal hat man das Gefühl, in jemandes Schatten zu stehen. Manchmal verscheucht man andere mit dem Ruf: „Geh mir aus der Sonne!“, manchmal tritt man selbst aus dem Schatten ins Licht. Wo kam so etwas bisher in Deinem Leben vor?

„Wo Licht ist, ist auch Schatten“: Was für ein Typ bist Du, – siehst Du eher die Sonnen- oder die Schattenseiten? Fällt es Dir leicht, über Deinen Schatten zu springen? Bei welcher Gelegenheit hast Du es getan?

Stehst Du gerne im Rampenlicht?

Sonnst Du Dich gern, oder freust Du Dich eher über jeden Schattenspender?

Der psychologische Schatten sind alle Deine Eigenschaften, die sich mit Deinem Selbstbild nicht vereinbaren lassen. Das, was Du nicht zeigst/beleuchtest und am liebsten auch selbst nicht siehst bzw. verdrängst. Hand aufs Herz: Welche Schattenseiten kennst Du von Dir? Traust Du Dich, zu ihnen zu stehen?

Hattest Du mal einen „Kurschatten“? Wo ist der Reiz des Verbotenen bisher begegnet?

Nimmt Dir einen Stift und schreib Geschichte!

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