Wir spielen im Leben viele verschiedene Rollen. Manche Rollen ergeben sich aus Herkunft, Alter und Familiensituation, andere Rollen wählen wir uns selbst.

Hast Du als Kind gerne Rollenspiele gespielt – Vater/Mutter/Kind, Räuber und Gendarm, Indianer, Kasperle etc.?

Bist Du ein Typ für die Hauptrolle, oder siehst Du Dich eher als Nebendarsteller, Statist oder Zuschauer? Kantige Charakterrolle oder Publikumsliebling – in welcher Rolle fühlst Du Dich wohl?

Gibt es unangenehme Rollen, in die Du Dich hineingedrängt gefühlt hast – Außenseiter, Klassenclown, Hausfrau, Laufbursche etc.?

In vielen Rollen bewegt man sich in einem Spannungsfeld zwischen Rollenerwartungen und -festlegungen von außen und eigenen Spiel- und Handlungsfreiräumen, die eine individuelle Gestaltung der Rolle erlauben.

Wie schwer oder leicht ist es Dir in Deinen sozialen Rollen gefallen, ein gutes Gleichgewicht zwischen den eigenen Ansprüchen und den Erwartungen anderer zu finden? (als Vater, als Chefin, als Ehepartner…)

Wer oder was spielt für Dich eine wichtige Rolle?

Welche Rollenkonflikte haben Dich beschäftigt (z.B. zwischen beruflichen und Familienrollen, zwischen Mann und Frau, zwischen eigenen und Gruppenbedürfnissen)? Und wie hast Du sie gelöst?

Hinter einer Rolle kann man sich auch verstecken wie hinter einer Maske. Man kann Verantwortung an sie abgeben. Man kann auch etwas wagen, was man sich ohne diese Rolle nicht getraut hätte. Hast Du Erfahrungen mit solchen Rollen?

Nimmt Dir einen Stift und schreib Geschichte!

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